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Dieser Typ postet bei Youtube über Magie

 

 

Und was haltet ihr von ihm? Der schläft doch beim reden ein! -.- Schon peinlich, dass so jemand die meisten Beiträge im deutschsprachigem Raum bei Youtube hat mit dem Thema Magie. Und er raucht bei jedem Video...-.-

Allein wie er das nennt "Episode". Als würde er eine Serie drehen. xD

 Achja und noch etwas. Sui und ich kennen ihn ja bereits.^^ Eliphas Leary (rein zufällig klingt das wie Eliphas Levi xD) von der Magie-com. Der, der immer so gerne schwafelt und zitiert. Im Grunde hat er auch seine Beiträge verlinkt aber das ist mir bisher nicht aufgefallen.^^

 

1 Kommentar Kicki am 26.1.11 01:36, kommentieren

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Mistel

 Passend zu Jul hatte ich das Thema Mistel gewählt. Ich hoffe der Mistelzweig bringt euch Glück, Mädels!

 

Mistel (Viscum album)

 

 

Andere Namen:

Donarbesen, Geißechrut, Hexennest, Vogelchrut, Vogelmistel, Wintersamen.

 

Götter:

Apollo, Freya, Venus, Odin, Ezylie

Planeten:

Sonne, Mond, Saturn

 

Merkmale:

Halbschmarotzer,

wächst auf Nadel- und weichholzigen Laubbäumen

Immergrün

reichverästelter, kugeliger Busch

Blätter ledrig, umgekehrt eiförmig oder spaltig im grund verschmälert

sitzen gegenständig an den enden der Gabeläste

 

Inhalt- und Wirkstoffe:

  • Viscotoxine 
  • Lecitine
  • Flavonide
  • Biogene Amine
  • Schleimstoffe


Anwendung und Wirkung:

dazu gebe ich hier nichts an, da das kraut keine extreme wirkung hat im medizinischen sinne. außer im bereich krebstherepie, wozu es genug im internet gibt.

 

Allgemeines:

Die Mistel wächst als halbschmarotzer auf Laub- und nadelbäumen und entzieht diesn Wasser und Nährstoffe. Photosynthese kann sie selber betreiben.

Dass sie auf Bäumen wächst, zwischen Erde und Himmel, macht sie zu einem Wesen zwischen den Welten. Die kelten glaubten die Götter würden die Samen in die Bäume streuen und betrachteten sie somit als Geschenk dieser. Sie war ihre heiligste Pflanze und Misteln auf Eichen, dem Baum Donars, haben die größte Kraft und sind am heiligsten. Unter solchen Eichen wurde ein Versöhnungsritual mit Donar gefeiert und ein Druide in weißem Gewandt schnitt die Mistel mit goldener Sichel (hierbei wird es sich wahrscheinlich um eine Sichel aus Bronze handeln). Die Pflanze wurde in ein weißes Tuch aufgefangen und durfte die Erde nicht berühren. Auch heute noch gilt es als unglücksbringer wenn eine Mistel die Erde berührt, sie verliert dadurch ihre himmlische Energie. Die druiden pflückten die Mistel am 6. tag des neumondes. Sie ist (und war es bei den druiden) ein Zeichen des immerwährenden Lebens, da sie auch im Winter grün ist und ihre Früchte erst reifen wenn es kalt ist.

Sie steht für Tod, Geburt und Leben und ist Sonne und Mond geweiht. Sie macht fruchtbar, ist teil zahlreicher solcher Rituale und in vielen Regionen ein Symbol für Fruchtbarkeit.

Im Beutel bei sich getragen, ziehen die Beeren Liebesenergie an und der Brauch ein Mädchen unter einem Mistelzweig zu küssen ist weit verbreitet. 

In Frankreich hängt man die Mistel in den Türrahmen und die Verwandten küssen sich darunter um Frieden zu wahren. Denn alles was unter einer Mistel beschlossen und getan wird erhält magische Verwirklichungskraft.

So ist sie auch ein Symbol für Frieden und Eintracht und es ist gut sich darunter zu versöhnen.

Sie bringt Glück wenn man sie geschenkt bekommt, nicht wenn man sie selber kauft oder Pflückt und angeblich ist sie das Vorbild der Wünschelrute, wegen ihrer gegabelten Äste.

Sie wird seit jeher im haus aufgehängt um die Bewohner vor Unheil zu schützen. Sie hält böse Geister, Dämonen und negative energien fern. In Tirol wird sie deswegen auch drudenfuß genannt. Die Beeren wurden aus dem gleiche Grund in Gold gefallt uns als Amulet getragen. Auch schützt die Mistel im haus vor feuer und Blitzschlag und während eines gewitters wirft man die Beeren ins feuer um diese zu vermeiden.

Im Mittelalter glaubte man, Misteln wachsen dort wo hexen während ihres Fluges geruht haben und allgemein wir und wurde das Kraut viel mit Hexen in Verbindung gebracht. Immerhin ist es ber auch ein sehr Machtvolles Gewächs und sollte nur mit Respekt und Ehrfurcht gehandhabt werden. Diese heilige Pflanze als Trank zu sich genommen ist eine Einverleibung des göttlichen, verleiht Mut, Kraft und Unbesiegbarkeit.

Auch ist die Mistel ein Schlüssel zur Unter- und Oberwelt. In der griechischen Mythologie gibt die Orakelfrau Sybille Aeneus einen Mistelzweig mit als dieser in die Unterwelt gelangen will und der Gott Merkur öffnet mit einem solchen die Tore des hades wenn er die Toten begleiten muss.

In der Edda ist es die Mistel, die Baldur tötet. Dieser TRäumt davon, dass er sterben muss woraufhin die Göttermutter Freya allen Erdenwesen das Versprechen abnimmt ihm nichts zu tun. Dabei vergisst sie die Mistel, weil sie kein richtiges erdenwesen ist. Loki bemerkt dieses Versäumnis, gibt dem blinden Hödur einen Mistelzweig in die hand und weist ihn in Richtung Baldur. Dieser wird tödlich verletzt.

 

Anbau und Ernte:

Man kann die Beeren auf geeignete Bäume drücken und verstreichen. Am besten auf eine Eiche.

 

Räuchern:

Geräuchert verwandelt die Mistel Negative schwingungen in positive und träge in schnelle hohe. Sie ist ein Schlüssel zur Anderswelt und unterstützt Visionen, Träume und den Kontakt zur anderen Seite.

Sie wirkt auch als tarnkappe wenn man unbemerkt bleiben will, schützt vor Feuer, Blitzschlag, Krankheit, Unglück und Missgeschick.

Wirkt schützend und und nimmt Druck. Beruhigt das Nervensystem und wirkt ordnend auf unkoordinierte und unregulierte Zustände.

 

Zeitpunkt:

Rauhnächte, Sonnenwenden, samhain und vor allem Jul.

Blumensprache:

Ich überwinde alle Hindernisse.

 

 

2 Kommentare Sui am 7.1.11 00:07, kommentieren

Muskatnuss

Da wir uns ja nun entshieden haben, unsere Vorträge an den Hexentreffen online zu stellen, trage ich jetzt mal meine letzten beiden nach. Ich freue mich übrigens ausgesprochen über diese Entwicklung!

 

Muskatnuss (Myristica argentea / fragans)

 

Andere Namen:

Moscade, Juz, Muscadier, Muschetannuss, Nootmuskat

Element:

Feuer

Merkmale:

10-20 m hoher Baum,

8-12 cm lange, ganzrändige Blätter,

angenehm duftende, gelbliche Bläten, die Maiglöckchen ähneln

Früchte ähneln dem Pfirsich

in den Früchten verbirgt sich die Muskatnuss

 

Wirk- und Inhaltsstoffe:

  • fettes Öl,
  • Eiweiß,
  • stärke,
  • ätherisches Öl,
  • Myristieine,
  • Safrol,
  • Elemicin

 

Anwendung und Wirkung:

  • Krampflösend, 
  • regt Leber und Galle an
  • bei rheumatischen erkrankungen
  • bei Durchfall
  • wirkt aphrotisierend


Allgemeines:

Die Muskatnuss, ist eigentlich keine Nuss sondern ein Samen. Sie ist beheimatet auf den Bandainseln, auch Gewürzinseln genannt, im bereich der Südmolukken.

Früher war die Muskatnuss das teuerste Gewürz der Welt und wurde mit Gold aufgewogen, heutzutage findet man sie überall im Handel, sowohl als ganze Nuss alsauch gemahlen und ebenso als Öl.

Die Wirkung in Speisen ist aphrotisierend und so eignet sich diese für allerlei Rituale dieser Art. Allerdings ist weniger mehr, denn in größeren Mengen ist sie Giftig!

Der Verzehr einer Nuss führt zu halluzinationen, Angstzuständen, Verwirrung und Geistiger Umnachtung. In Indien wurde die deswegen zur Betäubung verwendet. Meist führt eine Überdisis zu schweren vergiftungen, nicht selten gefolgt vom Tod. Also vorsicht!

Der Konsum einer halben Nuss kann abtreibend wirken. Allerdings gibt es bessere Methoden eine solche durchzuführen. Doch das ist eine andere Geschichte...

Eine ganze Muskatnuss bei sich zu tragen bringt jedoch Glück!

 

Anbau und Ernet:

 Dazu ist nichts zu sagen, da das arme Bäumchen bei unserm Klima nicht wächst.

 

Anwendung:

  • Als Gewürz: regt Leber und Galle an und wirkt krampflösen auf Magen und Darm.
  • Ätherisches Öl: Mit Kampfer und Eukalyptus wärmende Einreibung und Massage bei Rheume
  • Räuchern: Stärkt die Ich-Kraft und hilft bei Entscheidungen, bringt schutz gegen negative Einflüsse und bringt Glück, erleichtert den Kontakt zur Geisterwelt

 


Sui am 6.1.11 23:00, kommentieren

Hier sind ein paar Links von Seiten die ich sehr empfehle:

http://www.hexenpfad.de/

http://www.magieheim.at/jade/

http://www.paranormal.de/

http://www.qabbalah.de/

http://www.magieausbildung.de/

 

 Foren:

http://www.hexe.de/forum/index.php?page=Portal&s=

http://www.hexengemeinde.de/

http://www.magie-com.de/

 

every-day-is-halloween am 13.12.10 15:02, kommentieren

Die Magie einzuteilen ist keine leichte Aufgabe. Das liegt unter anderem sicher daran, dass naturgemäß Magie nicht unterteilt ist.

Aber das Wirken einer Hexe/eines Magiers etc kann unterteilt werden und ist auch sehr hilfreich beim Erlernen der magischen Praxis.

In der Magie gibt es nicht nur verschiedene Arten wie Sigillenmagie, Knotenmagie oder Spruchmagie beispielsweise, die sich hauptsächlich darin unterscheiden welche magischen Werkzeuge benutzt werden oder auch welches Ziel man anstrebt (Liebesmagie, Fruchtbarkeitsmagie….

 Es gibt auch verschiedene Magiesysteme die auch teilsweise kulturell geprägt sind, sowieso die Einteilung der Magie in verschiedene Stufen, Grade und Ausrichtungen.

 

 

Magiesysteme

 

Elementarmagie

 

In der Elementarmagie beschäftigt sich die Hexe mit den 4 bzw. 5 Elementen. Darunter gehören Feuer, Wasser, Luft und Erde und das fünfte Element, welches der Ursprung der anderen Elemente ist und gleichzeitig deren Verbindung – Äther/Geist oder Akasha genannt.

Hier geht es nicht nur darum die Elemente theoretisch zu kennen, ihre Analogien und ihren Charakter. Die 5 Elemente haben ihre eigenen Welten, Wesen und Wächter die auch zur magischen Arbeit evoziert werden können. Man kann aber auch mit den eigenen Elementarkräfte arbeiten. Dabei werden die verschiedenen Eigenschaften der Elemente genutzt und je nach Bedarf wird eines der Elemente gerufen bzw. imaginiert. Die Elementarmagie ist wesentlich umfassender und komplexer als man sich zunächst vorstellen kann. So kann ein Schüler dieser Magie, der bereits fortgeschritten ist, Elementare erschaffen, die für ihn Aufgaben erledigen und ihn bei der magischen Praxis unterstützen.

Es ist möglich seine magische Praxis allein auf Elementarmagie aufzubauen, allerdings lässt sie sich auch sehr gut mit anderen Magiesystemen anwenden.

 

 

Ritualmagie

 

Eine oftmals sehr mächtige Form der Magie. In vielen Hexenkreisen und Religionen wie Wicca z.B. wird sie fast nur angewandt, was sicher ein Nachteil für die magische Entwicklung ist, da sie kaum die eigenen Fähigkeiten benötigt und man sie auch als Laie anwenden kann ohne überhaupt zu verstehen was man da tut.

Ein Ritual ist ein strikter Ablauf mit speziellen Worten bzw. Sprüchen (Spruchmagie) und Gestiken (Mudras). Meist gibt es dabei eine Anrufung einer Gottheit, der Elemente oder anderer Wächter und eine Bitte an diese. Danach folgt sozusagen der Höhepunkt des Rituals der auf das Ziel ausgerichtet ist wobei häufig etwas geopfert wird (Kräuter, Früchte u.Ä.) Daraufhin werden die Wächter wieder verabschiedet und das Ritual beendet.

Die Macht eines Rituals besteht in der Häufigkeit der Anwendung, weshalb ältere Rituale die bereits von ganzen Bevölkerungsgruppen angewandt werden oft mehr Macht haben als neue.

In der Magie muss die Hexe normalerweise ihre Energien fließen lassen und mithilfe der Imagination eine Wirkung erzielen, das ist bei mächtigen Ritualen kaum noch notwendig, da die Handlungen an sich bereits die Energie innehaben. Das ist auch der Grund, weshalb es keine gute Schule ist, allein Rituale zu benutzen, v.a. wenn diese vorgefertigt in Büchern zu finden sind und nur noch angewandt werden, da man seine eigenen Fähigkeiten dazu nicht gebraucht.

So kann man sich gewisse Rituale auch selber schaffen, die eine gute Unterstützung zur magischen Tätigkeit bieten. Das müssen keine großen Zeremonien sein, es reicht auch eine Gestik, die man immer dann anwendet, wenn man z.B. geschützt werden will, um somit seine Aura darauf auszurichten. Zu Anfang muss man noch die Imagination einsetzen, später reicht allein die Gestik und das Gewünschte tritt sofort ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar every-day-is-halloween am 12.12.10 17:54, kommentieren