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Die Magie einzuteilen ist keine leichte Aufgabe. Das liegt unter anderem sicher daran, dass naturgemäß Magie nicht unterteilt ist.

Aber das Wirken einer Hexe/eines Magiers etc kann unterteilt werden und ist auch sehr hilfreich beim Erlernen der magischen Praxis.

In der Magie gibt es nicht nur verschiedene Arten wie Sigillenmagie, Knotenmagie oder Spruchmagie beispielsweise, die sich hauptsächlich darin unterscheiden welche magischen Werkzeuge benutzt werden oder auch welches Ziel man anstrebt (Liebesmagie, Fruchtbarkeitsmagie….

 Es gibt auch verschiedene Magiesysteme die auch teilsweise kulturell geprägt sind, sowieso die Einteilung der Magie in verschiedene Stufen, Grade und Ausrichtungen.

 

 

Magiesysteme

 

Elementarmagie

 

In der Elementarmagie beschäftigt sich die Hexe mit den 4 bzw. 5 Elementen. Darunter gehören Feuer, Wasser, Luft und Erde und das fünfte Element, welches der Ursprung der anderen Elemente ist und gleichzeitig deren Verbindung – Äther/Geist oder Akasha genannt.

Hier geht es nicht nur darum die Elemente theoretisch zu kennen, ihre Analogien und ihren Charakter. Die 5 Elemente haben ihre eigenen Welten, Wesen und Wächter die auch zur magischen Arbeit evoziert werden können. Man kann aber auch mit den eigenen Elementarkräfte arbeiten. Dabei werden die verschiedenen Eigenschaften der Elemente genutzt und je nach Bedarf wird eines der Elemente gerufen bzw. imaginiert. Die Elementarmagie ist wesentlich umfassender und komplexer als man sich zunächst vorstellen kann. So kann ein Schüler dieser Magie, der bereits fortgeschritten ist, Elementare erschaffen, die für ihn Aufgaben erledigen und ihn bei der magischen Praxis unterstützen.

Es ist möglich seine magische Praxis allein auf Elementarmagie aufzubauen, allerdings lässt sie sich auch sehr gut mit anderen Magiesystemen anwenden.

 

 

Ritualmagie

 

Eine oftmals sehr mächtige Form der Magie. In vielen Hexenkreisen und Religionen wie Wicca z.B. wird sie fast nur angewandt, was sicher ein Nachteil für die magische Entwicklung ist, da sie kaum die eigenen Fähigkeiten benötigt und man sie auch als Laie anwenden kann ohne überhaupt zu verstehen was man da tut.

Ein Ritual ist ein strikter Ablauf mit speziellen Worten bzw. Sprüchen (Spruchmagie) und Gestiken (Mudras). Meist gibt es dabei eine Anrufung einer Gottheit, der Elemente oder anderer Wächter und eine Bitte an diese. Danach folgt sozusagen der Höhepunkt des Rituals der auf das Ziel ausgerichtet ist wobei häufig etwas geopfert wird (Kräuter, Früchte u.Ä.) Daraufhin werden die Wächter wieder verabschiedet und das Ritual beendet.

Die Macht eines Rituals besteht in der Häufigkeit der Anwendung, weshalb ältere Rituale die bereits von ganzen Bevölkerungsgruppen angewandt werden oft mehr Macht haben als neue.

In der Magie muss die Hexe normalerweise ihre Energien fließen lassen und mithilfe der Imagination eine Wirkung erzielen, das ist bei mächtigen Ritualen kaum noch notwendig, da die Handlungen an sich bereits die Energie innehaben. Das ist auch der Grund, weshalb es keine gute Schule ist, allein Rituale zu benutzen, v.a. wenn diese vorgefertigt in Büchern zu finden sind und nur noch angewandt werden, da man seine eigenen Fähigkeiten dazu nicht gebraucht.

So kann man sich gewisse Rituale auch selber schaffen, die eine gute Unterstützung zur magischen Tätigkeit bieten. Das müssen keine großen Zeremonien sein, es reicht auch eine Gestik, die man immer dann anwendet, wenn man z.B. geschützt werden will, um somit seine Aura darauf auszurichten. Zu Anfang muss man noch die Imagination einsetzen, später reicht allein die Gestik und das Gewünschte tritt sofort ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

every-day-is-halloween am 12.12.10 17:54

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